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Motivation und Titel dieser Arbeit (»Manifest zur Abschaffung der Architektur«) gründen auf einem generellen Misstrauen gegenüber der Architektur, deren Fähigkeit zur Strukturierung räumlicher Relationen, dem ihr immanenten Kunstbegriff und ihrer heutigen Relevanz. Für Rem Koolhaas ist die Architektur bereits 2001 »a fuzzy amalgamation of ancient knowledge and contemporary practice, an awkward way to look at the world and an inadequate medium to operate on it.« Mit der Gründung des Thinktanks AMO startet Koolhaas allerdings den Rückzug in den Denkraum, was gleichzeitig die Problematik eröffnet: Die Architektur ist nicht zu retten.

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