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Durch minimale Abtragungsprozesse nutzen sich die Seifen in unterschiedlicher Weise ab. Die zu betrachtenden Exponate sind die gesammelten Überbleibsel der Handabdrücke von WG-Bewohnenden. Parallel zum kleinschrittigen Abtragungsprozess des Seifenmaterials passieren schleichend voranschreitende Mini-Veränderung der Alltagswelt der Bewohnenden. Die Reste gesammelter Alltagsprodukte werden zu zufällig entstandenen bildhauerischen Arbeiten. Anhand der Seifenstücke wird das Vergehen von Zeit in der Alltagsflüchtigkeit bewusst und greifbar.

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