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Seit 1962 hatte James Bond in 24 Kinofilmen die Lizenz zum Töten. Das nimmt das Weißenhof-Institut der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart zum Anlass, am 22. Januar 2016 im James-Bond-Symposium „Ungeheuer schnittig – das Boot  natürlich.“ verschiedene Aspekte zu untersuchen: die Architektur, das Britische, Bonds schöne Frauen, die Fortbewegungsmittel, die Getränke, die Gadgets und die Musik, um nur eine Auswahl zu nennen.
Das Symposium wird keine wissenschaftliche Fachveranstaltung, sondern – entsprechend der Ausrichtung des Weißenhof-Instituts als interdisziplinäre Plattform der ABK Stuttgart – eine Tagung, bei der den Studierenden der Akademie und interessierten Besucherinnen und Besuchern ein Einblick in die Vielfalt der Themen rund um den Mythos James Bond vermittelt wird.   
Zu den Referentinnen und Referenten gehören unter anderem: Dr. Christine Berberich, University of Portsmouth // Michael Willkomm, Bundesnachrichtendienst // Dr. Sandra Hofmeister, Consultant und Publizistin,  München // Prof. Dr. Peter Moormann, Universität zu Köln // Prof. Dr. Anette Pankratz, Ruhr-Universität Bochum // Prof. Dr. phil. Cordula Lemke, Freie Universität Berlin // Karin Schulte, Weißenhof-Institut, ABK Stuttgart
Im Anschluss an das Symposium findet die Bond-Party „Sag niemals nie“ statt.
Das Programm zum Download finden Sie hier.
Eine Veranstaltung des Weißenhof-Instituts der Kunstakademie Stuttgart. Weitere Informationen unter www.weissenhof-institut.abk-stuttgart.de

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