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Ausstellung „Der fotografierte Krieg. Der Erste Weltkrieg zwischen Propaganda und Dokumentation.“
Mit einem Vortrag von Prof. Dr. Nils Büttner, Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte an der Kunstakademie Stuttgart.
Im Ersten Weltkrieg wird die Fotografie zum Massenmedium, das die Ereignisse nicht nur dokumentiert, sondern durch die Wirkungsmacht der Bilder auch beeinflusst. Die Ausstellung zeigt sowohl den internationalen Gebrauch der Fotografie als auch Fotografien von Tübingern, die das persönliche Erleben widerspiegeln.
In Kooperation mit der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Lehrstuhl für Kunstgeschichte.
Laufzeit: 15.11.2014-01.03.2015
Öffnungszeiten: Di-So 11-17 Uhr
Weitere Informationen unter www.tuebingen.de/stadtmuseum

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