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Das Haus, das der Architekt und Künstler Konstantin Melnikov (1890–1974) für sich in Moskau in den späten 1920er Jahren baute, gehört zum beeindruckendsten, überraschendsten und wohl auch enigmatischsten, das die Architektur des 20. Jahrhunderts hervorgebracht hat. Seine Simplizität ist eine nur scheinbare; in Wirklichkeit handelt es sich um ein hochkomplexes Werk, das die Elemente der Architektur in explizite und unauflösbare Beziehung zueinander setzt. 
Eine interdisziplinäre Veranstaltung, organisiert von Prof. Holger Bunk, Prof. Alexander Roob und Prof. Eduard Schmutz von der Kunstakademie Stuttgart.

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